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Willkommen beim Deutschen Sozialwerk

Vereinsvorstand Dr. Jonas Knetsch Liebe Leser,

das Deutsche Sozialwerk in Frankreich hat sich in den vergangenen 60 Jahren
als gemeinnütziger Verein bewährt und zahlreichen Deutschen in Not helfen können.
Die Ehrenamtlichen unseres Vereins leisten täglich wertvolle Betreuungs-
und Beratungsarbeit und können dabei auf die Unterstützung
der Deutschen Botschaft in Paris und die Zusammenarbeit
mit den beiden deutschsprachigen Kirchgemeinden zählen.

Sollten Sie Hilfe benötigen oder möchten Sie Ihre Hilfe anbieten,
so finden Sie auf unserer Homepage Informationen über unsere Aufgabenbereiche.

Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Ihr Jonas Knetsch
Vorsitzender des Deutschen Sozialwerks in Frankreich

Unsere Ehrenamtlichen

Die Arbeit unseres Vereins wird ausschließlich von Ehrenamtlichen geleistet.
Hier im Bild unsere Pariser Gruppe im Vereinshaus des 12. Arrondissement.

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Unser Vorstand

Vorsitzender: Dr. Jonas Knetsch
Stellv. Vorsitzende: Renate Meier-Gerland

Weitere Mitglieder des Vorstands:

Elfi Bélondrade, Regionalleitung Bordeaux
Volkhard Hente, Regionalleitung Straßburg
Petra Gerner, Regionalleitung Lyon
Jean-François Steinlen, Schatzmeister

Gabriela Puchwein, Mitglied des erweiterten Vorstands
Friedo Revenstorff, Mitglied des erweiterten Vorstands
Ursula Buschhaus-Delaforest, Mitglied des erweiterten Vorstands

Roger Steiblen, Ehrenvorsitzender

Unsere Vereinsgeschichte

Der Ursprung des Deutschen Sozialwerks liegt schon viele Jahre zurück. Im Jahr 1951 wurde ein Verein
unter dem Namen „Deutscher Hilfsverein“ gegründet. Aus diesem ging später ein Verein hervor,
welcher im Jahre 1966 den Namen Deutsches Sozialwerk in Frankreich - Entraide Allemande annahm.
Es handelt sich um eine Gründung, deren Entstehen mit den Folgen des Zweiten Weltkrieges zusammenhängt.

Wie kam es zur Gründung?

Nach dem Zusammenbruch des Hitler - Regimes blieben in Frankreich zunächst circa 700.000 deutsche Soldaten als Kriegsgefangene zurück. Von ihnen entschlossen sich etwa 150.000 Mann, nach der Entlassung
aus der Kriegsgefangenschaft künftig freie Arbeitnehmer in Frankreich zu werden. Der größte Teil von ihnen
wählte Frankreich als neue Heimat, da doch die Verhältnisse in der Ostzone Deutschlands,
aus der viele von ihnen stammten, eine Rückkehr wenig anziehend machte, oder weil sie in Teilen Europas,
die nicht zur Bundesrepublik gehörten, ihre ursprüngliche Heimat hatten.
Diese Männer, die nun in Frankreich unter schwierigen Verhältnissen ein neues Leben beginnen wollten,
waren allein auf sich gestellt.